FACTS
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auftraggeber: rotes kreuz Innsbruck-tirol
adresse: innsbruck
leistungsumfang:studie
zeitraum: 2018
team: gp
die Betriebsräumlichkeiten des Roten Kreuzes in Innsbruck sind nicht mehr ausreichend und Großteils sanierungsbedürftig. die Studie zeigt Möglichkeiten auf, unter Weiternutzung des Hauptgebäudes den betrieb weiter zu ermöglichen und zusätzlich Wohnungen zu schaffen. Der Gestaltungsbeirat Innsbruck war der Meinung ein Abbruch ermögliche mehr Freiheiten, so geschah es dann auch. Die Stadt folgte der Regel bei größeren Bauvorhaben Wettbewerbe abzuhalten, es kam zu einem geladenen Wettbewerb mit ca14 Teilnehmern, ich war dann vorsitzender der Jury. das Ergebnis ist funktionell, gestalterisch gewöhnlich und auf grund hohen konstruktiven Aufwandes teuer. die Gewinner machten dann nur das Bauansuchen und sog. Leitdetaile, d.h. nicht mehr viel, die Ausführungsplanung erfolgte durch einen Bauabwickler.
Diese Regelung der Stadt Innsbruck sorgt zwar für viele aber eben nur kleine geladene verfahren, behindert die Architekten aber im Falle einer gemeinsamen Projektentwicklung mit den Bauherren.






